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Grillsaison!

Grillsaison!

Gegrillt werden nicht mehr nur Fleisch und Würstel. Auch Fisch, Gemüse, Obst oder Süßes wird auf den Rost gelegt.

Alles ist angerichtet für den perfekten Sommerabend – die Sitzgarnitur steht bereit, Musik läuft im Hintergrund, Lichterketten sind montiert und die Getränke kühl gestellt. Jetzt fehlt nur noch köstliches Essen vom Grill. Neben Würstchen eignet sich Fleisch wie Rindersteak, Kotelett vom Schwein und Lamm sowie Geflügel gut zum Grillen. Ist das Fleisch gleichmäßig mit Fett durchzogen, ist das positiv, denn so trocknet es beim Grillen nicht zu stark aus und bleibt schön saftig. Absolut tabu am Griller, da gesundheitsschädlich, sind gepökelte oder geräucherte Fleischwaren.

Vegetarisches vom Grill

Aber auch Vegetarier müssen nicht aufs Grillvergnügen verzichten. Neben Soja- und Tofuwürsten oder Grillkäse können sie Gemüse vom Grill genießen, wie etwa Paprika-, Zucchini- oder Auberginen-Scheiben, Pilze, Maiskolben oder Kartoffeln. Vor dem Grillen empfiehlt es sich, das Gemüse mit Öl zu bestreichen und mit Pfeffer, Salz, Knoblauch oder Chili zu würzen. Mit den passenden Beilagen wie Salaten, Saucen oder Gebäck wird der Grillabend ein kulinarisches Highlight.

Ebenso kommen Naschkatzen beim Grillen auf ihre Kosten. Wie wäre es etwa mit einer gegrillten Banane mit Honig oder Kochschokolade, einer gegrillten Ananas, Marshmallow-Pfirsich-Spießen oder Küchlein mit weichem Schokokern.

Die perfekte Glut

Kohle rein, anzünden, Fleisch drauf – los geht’s! Nein, so einfach ist es nicht. Für das Grillen – und vor allem für das Anzünden – sollte genügend Zeit eingeplant werden. Die Art des Anzünders ist Geschmackssache, genauso, ob man Holzkohle oder Briketts verwendet. Damit die beginnende Glut nicht gleich wieder im Keim erstickt, braucht sie jetzt genügend Sauerstoff. Zu Beginn reicht meist der Atem. Nach kurzer Zeit kann auch mit einem Blasebalg, der Radfußpumpe oder durch Wedeln mit einer Zeitung Luft ans Feuer gebracht werden. Nach einer Weile kann man mehr Kohle oder Briketts dazulegen. Dabei verteilt man diese am besten gleichmäßig unter die bereits brennenden. Die optimale Betriebstemperatur erkennt man an weißen Kohlen beziehungsweise Briketts mit feiner Ascheschicht, die glühen aber nicht mehr brennen. Jetzt kann’s losgehen!

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