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Urban gardening

Urban gardening

Gärtnern kann man auch in der Stadt - auf Terrasse, Balkon oder Fensterbrett.

Urban gardening ist ein weltweit immer beliebter werdender Trend, der stark mit dem Gedanken der Nachhaltigkeit verknüpft ist. Neu ist das allerdings nicht, schon früher waren etwa Kleingärten begehrte Rückzugsorte und grüne Oasen für Städter.

Nicht nur Städte und Gemeinden sind um Grünflächen in der Stadt bemüht, immer mehr Hobbygärtner holen sich ihren Garten in die Metropolen. Ziele des „Urban gardening“ sind neben der Eigenversorgung mit Nahrungsmitteln und dem ästhetischen Wert auch die Verbesserung der Luftqualität durch die Gewächse und das Bemühen um den Erhalt der Biodiversität, also die Vielfalt der Pflanzen. Diese schaffen auch mehr Lebensraum für Tiere wie etwa bestäubende Insekten. Deshalb werden überall Blumen gepflanzt, Kopfsalate und Kräuter leuchten in saftigem Grün, strahlend orange Karotten blitzen aus der Erde. Geeignet ist dafür quasi jedes Fleckchen Erde – lediglich die Pflanzen sollen sich wohlfühlen. So können nicht nur Terrasse oder Balkon begrünt werden, auch Hausfassaden oder andere kleine Flächen in Vorgärten oder um Bäume herum. Beliebt ist auch Gärtnern auf Dachflächen, die nach Möglichkeit gleich als Gemeinschaftsgärten genutzt werden können. Mit jedem Beet kommt wieder ein Stück Natur zurück in die Stadt – etwa auch in einem Schrebergarten oder beim „guerilla gardening“, bei dem willkürlich Flächen im öffentlichen Raum bepflanzt werden.

Tipp: Wer wenig Garten- oder Balkonfläche zur Verfügung hat, kann auch „vertical gardening“ betreiben. Töpfe auf Ständern oder an der Hauswand, mehrstöckige Hochbeete oder bepflanzbare Säulen sind nicht nur platzsparend, sondern sehen auch schön aus.

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